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Oktober 2012
 
Was war das wieder für eine kurzfristige Buchung. Aber sonst wäre mein Leben ja langweilig und ich hätte in der Nebensaison in der Firma nichts zu tun .

Nachdem ich Anja Häseli am 27. September zum ersten Mal als Mary Robert gesehen hatte, war mir eines klar: Wiederholung dringend erwünscht! Und nachdem ich die Off-Termine von Babsi Obermeier sah, stellte sich heraus, dass sich die perfekte Gelegenheit bot – vielleicht die einzige, die für mich noch passte. 

Noch bevor ich im September nach Hause fuhr, war die Reise vom 20./21.10. mehr oder weniger geplant. Es hing nur noch von einem Faktor ab: Ob meine Chefin mir erlauben würde, am Montagmorgen später in der Abeit anzufangen. Nachdem auch das 12 Tage vor Abreise geklärt war, wurde der Fug gebucht. Ausserdem ein Ticket für Sonntagabend bei Elisabeth. Denn wie ich zeigte, sollte da Oliver als Rudolf auf der Bühne stehen – das perfekte Zuckerl für dieses Wochenende. Aufgrund der „spärlichen“ Auslastung bei Sister Act war klar, dass ich da ein 50 %-Ticket oder sogar eine Restkarte buchen würde. 

Tja, wie man plant und denkt, so kommt es nie Der Satz aus Elisabeth war wieder einmal mehr als wahr! 

Am Samstagmorgen war frühes Aufstehen angesagt. Und es dauerte ein paar Sekunden, bis ich begriff, was Biggis Nachricht auf Facebook zu bedeuten hatte: Mark Seibert hatte am Freitagabend einen Kreislaufkollaps gehabt und Oliver hatte kurzfristig mitten in der Show übernehmen müssen. Und da Rory Six krank war, stieg die Wahrscheinlichkeit, dass Oliver mindestens am Samstagnachmittag noch einmal einspringen musste. 

Von dem Moment an sass ich wie auf rohen Eiern. Denn eigentlich hatte ich keine Matinée geplant, auch wenn ich Janneke als Elisabeth mal sehen wollte. Aber ich dachte, dass das zu viel Stress war. Lieber hätte ich mir einen gemütlichen Nachmittag im Stadtzentrum bzw. in Schönbrunn gegönnt.

Nach meiner Landung in Wien entdeckte ich endlich die Nachricht, die meine Prioritätenliste komplett auf den Kopf stellte. Mark war am Samstag off. Und somit war klar, ich brauchte ein Ticket für die Matinée! Bettina rief für mich bei Wienticket an und buchte einen der Einzelplätze in der fünften Reihe, fast mittig. Perfekt!

Ich machte mich unterdessen auf den Weg ins Stadtzentrum und konnte dann prompt nicht im Hotel einchecken wie gewollt. Es war kein Zimmer bereit. Aussage des Personals: „Kommen Sie nach 14 Uhr wieder.“ Na super! Und um 15 Uhr war die Show und ich wollte mich davor noch umziehen.So wie ich nach der Reise aussah, konnte ich unmöglich ins Theater. 

Es ging sich dann aber Gott sei Dank doch alles aus und ich traf mich kurz vor drei Uhr mit Bettina und Kathi am Theater – und Sebastian war auch gekommen. Mein Abenteuer-Wochenende konnte also losgehen. 


Matinée Elisabeth

Was für eine Show! Diese Show hat sich mehrfach ausgezahlt, denn es war eine komplette und sehr spannende Covershow:

Janneke Ivankova als Elisabeth – eine sehr gute und berührende Elisabeth. Stimmlich und schauspielerisch war sie in meinen Augen eine angenehme Mischung zwischen Annemieke und Ann Christin. Zwar mit Miezes Höhen, aber mit ACE’s Wärme in der Stimme. Besonders im zweiten Akt war bemerkbar, dass Janneke eher eine klassische Stimme hat. Und diese Frau kann kreischen bei der Schatten-Reprise! Das ging mir durch und durch! Was mir akustisch gar nicht gefiel, war „Wenn ich tanzen will“, weil mir das viel zu sehr nach Maya klang. Und mit der Zeit auch ein wenig nervig war für mich dieses ständige Vibrato. Es muss nicht jeder Ton so klingen, finde ich. Aber das ist vielleicht
auch eine Gewöhnungssache.

Oliver Arno als Tod – naja, dass er toll war, muss ich nicht extra betonen, oder? Jedenfalls waren da wieder Töne zu hören, die ich noch nicht kannte. Und mir fiel zum ersten Mal was auf: War der hohe Ton im Alptraum in Wien schon immer gestrichen?? Oder erst seit dieser Woche? Ausserdem war sein Make-up wieder einmal zu stark, was mich an den Abend in Bregenz erinnerte.

Auffällig war, dass Oli und Janneke keine gemeinsame Routine hatten. Besonders im Letzten Tanz merkte man, dass Oli nicht genau wusste, wie er mit Janneke „umgehen“ muss. Sonst bewegte er sich recht intuitiv, aber das war ein Moment, wo er wohl selber plötzlich nicht mehr wusste, wie ihm geschah – zumindest kam es mir so vor

Sonst harmonierten die beiden sehr gut und ich finde, ihre Stimmen passen gut zusammen. Also gerne wieder einmal in dieser Kombination… 

Kurosch Abbasi als Lucheni – wieder einmal eine starke Vorstellung von Kurosch. Auch wenn ich an zwei oder drei Stellen das Gefühl hatte, dass da ein Ton nicht ganz sauber klingt, bzw. er zuviel von seiner Stimme verlangt. Der Schlusston von „Wie man plant und denkt“ ist so ein Moment, wo ich nie sicher bin, wie ich den finden soll. 

Jörn-Felix Alt als Kaiser Franz Josef (KFJ) – Ich hab mich riesig gefreut, seinen Namen auf der Castliste zu sehen.
Ich hatte ihn als KFJ auf den ersten Ton gemocht. Und er gefiel wieder sehr! Stimmlich super, schauspielerisch stark. Optisch vielleicht ein wenig zu jung, aber das ist Franziskus ja grundsätzlich auch  

Linda Konrad als Sophie – Als ich die Castliste angeschaut hatte, hab ich erst gar nicht realisiert, dass ich von der Ziegler verschont bleiben würde. Nachdem ich mich über eine „Wiederholung“ mit Jörn gefreut hatte, hatte ich den Rest nicht mehr so wirklich registriert. Erst, als ich die Castliste noch einmal genauer anschaute, fiel mir der Name auf.

Ich wollte Linda ja auf der Tour schon gern mal als Sophie sehen. Und dass ich das nie geschafft habe, ist eine Schande, wenn man bedenkt, wie toll sie in der Rolle ist. Sie ist ganz klar optisch zu jung. Und die Schminke, mit der sie „auf alt getrimmt“ wird, wirkt mir viel zu künstlich. 

Besser zu sein als die Erstbesetzung ist ja nun wirklich nicht schwierig (sorry!!!), aber Linda war nicht nur besser, sie war hervorragend! Ich kann das gar nicht richtig in Worte fassen. Es ist wieder einmal ein Mensch, dem ich etwas nicht zugetraut hätte, ohne einen genauen Grund dafür zu nennen. Ihr Schauspiel war ironisch-sarkastisch, was ich stark an Maikes Interpretation in Zürich erinnerte. Und stimmlich hat sie einiges drauf. Wiederholung erwünscht!

Christian Peter Hauser als Max und Carin Filipcic als Ludovika/Wolf waren wieder beide gut, sind aber leider auch nicht besonders aufgefallen. Besonders bei Carin tut es mir nachwievor enorm leid, dass sie bei Frau Wolf so komplett untergeht! Um es mit anderen Worten zu sagen: Was ist denen bloss eingefallen, Frau Wolf in Schwarz zu kleiden?? 

Mit wem ich mich nachwievor nicht anfreunden kann, ist Anton Zetterholm. Und dazu sollte gesagt werden, dass ich mich bisher mit jedem Rudolf anfreunden konnte, selbst mit Thomas Hohler auf der Tournee 2009/10! Aber bei Anton sträubt sich in mir alles. Vielleicht werde ich mich irgendwann dran gewöhnt haben – vielleicht auch nicht.

Aufgefallen ist ausserdem, dass ein Mann eine Frau ersetzen musste. Jerome war für Babsi Schmid auf der Bühne. Somit hatten wir zwei weibliche und vier männliche Todesengel. Es fällt nicht weiter auf, war aber für „geschultes Auge“ gewöhnungsbedürftig .


Sister Act Soirée

Wir sind nach der Show gemütlich Richtung Stadtmitte aufgebrochen, ich habe im Hotelzimmer noch schnell die Schuhe gewechselt und dann ging es zum Ronacher. Ich hatte eine 50 % Karte in der vierten Reihe (Reihe 2) bekommen und das sogar ziemlich in der Mitte. Perfekt!

Ich hatte mir nicht die Zeit genommen, auf die Castliste zu schauen. Dass Cut gespielt wurde, wusste ich von Gigi, das reichte mir erstmal. Ausserdem wusste ich, dass die wichtigste Person auf der Bühne stand, sonst hätte Oli uns das bereits mitgeteilt.

So brach ich dann auch erst mal in Gelächter aus, als Dionne Wudu als Deloris auf der Bühne stand. Warum bloss hatte ich es geahnt? Ana war krank! War klar, dass sich die Tradition fortsetzt. Es kommt mir so vor, als hätte Biggi ein Ana-Karma und die Erstbesetzung spiele nur, wenn Biggi dabei ist . Aber Dionne war echt stark an diesem Abend. Stimmlich wie schauspielerisch einfach genial. 

Im Kloster gab es dann auch Neues zu entdecken. Ich hatte mir geschworen, dass ich Anja diesmal voll und ganz geniessen würde, in Anbetracht der Wahrscheinlichkeit, dass es meine letzte Show mit ihr war. 

Doch Colleen Besett hat das Vorhaben zunichte gemacht. Sie spielte die Mary Laz. Und sie war wunderbar komisch in der Rolle. Allerdings gibt es eine Sache, die mir bei Colleen stark gefehlt hat: die Strenge! Dafür bewies sie genialen Humor, was irgendwie dafür entschädigte. Auch den Rap beherrscht sie ein wenig besser als Kathy, die nachwievor mit dem Tempo zu kämpfen hat.

Eiko Keller spielte erneut den TJ und gefiel mir wieder sehr gut! Martin Berger als Joey dürfte ich nun endgültig das letzte Mal gesehen haben. Und eines steht fest: ich werde den „Schmusekater“ furchtbar vermissen!!! Mischa Mangs Solo war wieder so ein klein wenig langweilig – ist aber bekanntlich nicht seine Schuld. Angelo erntete diesmal Applaus für seinen Solopart bei „Hey Schwester“. Und Thada war wieder ein traumhafter Eddie!

Besonders toll war diesmal auch Dagmar Hellberg. Ich hatte nicht erwartet, sie in so guter Verfassung zu sehen – vielleicht einfach, weil ich sie zu oft überarbeitet erlebt hatte. Aber sie hat eine unfassbar gute Show abgeliefert. Stimmlich einwandfrei. Das erste Mal, dass sie nicht mit den Höhen kämpfen musste und ich keine Angst hatte, gleich würde ihre Stimme brechen. Absolut genial!

Das Highlight des Abends war aber trotz allem Anja Häseli! Ja, ich liebe sie immer noch! Der Überraschungseffekt ist bei der zweiten Show natürlich nicht mehr vorhanden, aber umso mehr konnte ich es geniessen. Ihre Blicke, die Mimik, einfach alles war genial! Stimmliche Höchstleistungen.  

Ich fand sie das ganze Stück über zum Abknutschen süss. Ihr Solo war absolute Spitzenklasse und das war auch die einzige Stelle, wo es in den zwei Reihen hinter mir so richtig laut wurde!! Den grössten Lachanfall löste Anja aber in der Finalszene bei mir aus, als der Papst aus dem Orchestergraben auftauchte. Sie sah ihn an wie in Trance und winkte. Das sah furchtbar knuffig-süss aus! 

Nach der Show waren wir lange an der SD, obwohl die Casties alle nach kurzer Zeit weg waren. Es dürfte gegen ein Uhr gewesen sein, bis ich endlich im Bett war und schlief – so eine blöde Lüftung über meinem Bett hat zu grossen Lärm gemacht! 

Ich konnte nicht lang schlafen, chattete morgens ein wenig mit Biggi, bevor ich mich noch mal im Bett umdrehte. Als ich schliesslich nachmittags den Fernseher anmachte, musste ich lachen, als ausgerechnet ein Harry Potter gesendet wurde (die Wiederholung von Abends). Und nachdem ich erst einmal irritiert festgestellt hatte, dass die auf Sat.1 ja Deutsch reden, war das eher eine Folter für meine Englisch gewöhnten Ohren. 

Dann wurde gepackt und ich fuhr zur Landstrasse, um meinen Koffer einzuchecken. Im Nachhinein betrachtet eher überflüssig, ich hätte es genauso gut am Morgen machen können. Aber ich dachte, dass das meine Abreise vielleicht vereinfacht. 


Elisabeth Soirée

Dann traf ich mich mit Sebastian und Saskia und wir gingen was essen, weil zumindest ich seit zwischen den Shows am Vortag nichts mehr gegessen hatte. Und nun ging das Rätselraten los. Denn wir hatten nach wie vor keine Ahnung, wer in welcher Rolle zu sehen sein würde. Ich tippte spontan auf Oli als Tod und Gernot als Rudi. Oder aber darauf, dass Mark zurück war – weil er nichts gepostet hatte – und Oli wie geplant spielte. 

Ich holte dann meine Karte an der Abendkasse ab. Sebastian und ich haben uns dann zu Saskia gesellt, die als eine der ersten reinwollte, weil sie Stehplätze reservieren wollte. Bettina und Kathi kamen um knapp viertel nach fünf und meinten, dass sie gerade Oli hinterher gegangen seien. Somit war für mich klar: Rudolf! Für Tod wäre er nicht so spät erschienen. Erst im Nachhinein klärte sich das alles dann auf .

Ich ging gemütlich hinüber zur Castliste und stellte fest, dass Oliver wider Erwarten als Tod draufstand. Aber leider nicht mit meiner gewünschten Rudi-Besetzung, sondern ein weiteres Mal mit Anton. Ausserdem war Mieze da, auf die ich inständig gehofft hatte. Und Wolfgang Postlbauer spielte den Franz Josef. Ausserdem sahen wir Karsten Kammeier als Max.

Ich gesellte mich zu den Stehplatz-Mädels nach oben, dann ging es in die sechste Reihe (+Cercle Reihe).  

Oliver war in Topform! Ausserdem war das Make-Up nicht mehr so auffällig dunkel und stimmiger. Gut, dass ich nichts gesagt hatte am Tag davor .

Da waren ein paar ganz neue Töne dabei. Schon der Prolog pustete er mich fast aus dem Sessel. Und da stellte sich die Frage, was noch so alles kommen mochte. Bei den Schatten übertönte er Anton noch viel mehr als sonst, wo ich manchmal wirklich nach Antons zweiter Stimme suchen musste, ob er wirklich sang .

Annemieke war so stark wie lange nicht mehr. Ich hatte Tränen in den Augen bei ihrem Solo. Und wer mich kennt, der weiss, dass das nicht so einfach zu bewerkstelligen ist – ausser bei Dernieren. Mieze war so fantastisch, dass ich sogar bei den „Booten“ nicht müde wurde – was schon was heissen will . Und an die Seekrankheit gewöhn ich mich auch so langsam.

Wolfgang Postlbauer als KFJ – er mochte mir nicht so recht gefallen. Zwar ist er „nicht so ein Bubi“, wie Saskia meinte, was ganz klar seine Berechtigung hat. Die anderen beiden Darsteller sind schon verdammt jung. Aber Wolfgang hat nicht so eine tragende Stimme wie die anderen beiden. Wenn er gegen das Ensemble ansingen musste, verlor er regelmässig. Bestes Beispiel dafür war der Alptraum. In den Solo- bzw. Duettnummern war er ganz gut. 

Karsten Kammeier als Max – wer meinen letzten Bericht gelesen hat, der weiss, dass mir Karstens Kardinal ganz und gar nicht gefällt – in der Rolle hab ich jetzt alle drei Besetzungen gesehen und ich vermisse Lars Rindelaub mehr denn je. Aber als Max konnte Karsten komplett überzeugen! Er spielt die Rolle individueller als die anderen beiden Darsteller, lacht viel bei „Wie du“. Da entsteht mehr Beziehung zwischen Max und Elisabeth und damit irgendwie auch zwischen Max und Publikum. Zumindest bei mir war das so. Bisher entstand in dieser ersten Szene immer mehr Beziehung zu Elisabeth als zu Max, aber gestern mochte ich ihn auf Anhieb genauso wie die junge Sisi (die Mieze wieder sehr verspielt gegeben hat!). Wiederholung unbedingt erwünscht! 

Ebenfalls enorm süss war Aeneas Hollweg als kleiner Rudi! Er hatte zwar dunkles Haar, was ja grundsätzlich nicht passt , aber er hat so unglaublich gut gespielt, dass ich ihn sofort mochte – wie meistens bei den kleinen Rudis. Beim Abgang spielte er weiter und ging ein paar Schritte RÜCKWÄRTS über die Bühne, während er den Blickkontakt zu Oli nicht abbrach. Das sah so unglaublich vertrauensvoll aus von dem Kleinen, dass ich ihn am liebsten in den Arm genommen hätte, um ihn vor dem Tod zu warnen .

Wieder einmal sorgte der Letzte Tanz für eine Schrecksekunde, als Annemieke auf ihr Kleid trat und das Gleichgewicht verlor. Doch diesmal brauchte Oliver nicht mal den zweiten Arm, um sie aufzufangen. Trotzdem atmete ich ein paar Sekunden lang schneller als sonst.

Insgesamt war es einfach nur eine Show zum Zurücklehnen und Geniessen. Mal abgesehen von zwei bis drei Szenen (Laxenburg, Schach und Bellaria). Oli hat dann auch verdient den meisten Applaus gekriegt – sogar mehr als Kurosch, was nicht unbedingt selbstverständlich war in der Vergangenheit.


Nach einer gemütlichen Runde an der SD, wo Geli mir alles über Japan erzählen musste, ging es früh zurück ins Hotel. Ich hab dann bis nach Mitternacht nicht geschlafen, obwohl ich total früh im Bett war und ich hatte entsprechend eine verdammt kurze Nacht in Anbetracht der Tatsache, dass um 4.40 Uhr der Wecker klingelte. Und ich schlief dann sowohl im CAT als auch im Flugzeug ein.

Aber immerhin kam ich mit einer halben Stunde Verspätung dann heil in Zürich an und ging direkt arbeiten, wo mich jeder ungefähr dreimal fragte, ob ich fit sei .

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