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September 2012
 
Wieder einmal war ich knapp bemessen am Flughafen, aber glücklicherweise hatte Niki Verspätung. Wir flogen eine halbe Stunde später ab und kamen doch fast pünktlich in Wien an. Mit dem Zug ging es nach Ottakring raus in unsere Wohnung. Da ich schon im Flieger eingeschlafen war, machte ich es mir für ein paar Stunden auf dem Schlafsofa bequem, nachdem ich meine Verbindungen in die Stadtmitte geprüft hatte.
 

Diese Woche stand unter einem guten Stern mit Ana Milva Gomes. Ausnahmsweise…  Und wieder einmal schlug mein „Mutti-Karma“ voll ein, denn Maike sollte am ersten Abend die Hauptrolle spielen. Und ausserdem zwei weitere Shows als Pat. Auch bei Elisabeth sah ich sämtliche meiner Lieblinge. Und zusätzlich lernte ich wieder einen Menschen kennen, von dem ich durch und durch begeistert bin. Aber nun erst mal der Reihe nach.


22.09.12, Sister Act


Es war eine grandiose Vorstellung, die ich in der vierten Reihe durch und durch geniessen konnte. Es schienen so ziemlich alle in Bestform zu sein – zumindest die Hauptrollen, wie ich dann ein paar Tage später feststellen musste.
 
Maike schonte sich – was nicht anders zu erwarten war – vor allem beim zweiten Solo. Sie probt momentan durchgehend für Elisabeth, somit war das nicht weiter verwunderlich. Hinterher meinte sie, es sei so manches anders gewesen als sonst. Trotzdem war es eine wunderbare Show und ich habe es nicht minder genossen. Sie wird je länger je strenger! Und ich bin froh, dass sie das privat nicht ist Sonst hätte ich manchmal wirklich Angst vor ihr. Manche Sprüche kamen da so böse, dass mir der Mund aufgeklappt ist. Autsch!!

Sonja Atlas
– ich hab sie schon sehr lange nicht mehr gesehen. Weil sie immer entweder off oder krank war, wenn ich da war. Es war mal wieder richtig erfrischend, die First Cast zu sehen. Und es war unglaublich lustig! Ihr Lachen beim Weihnachtsessen hat ja so was von ansteckender Wirkung!!
 

Mischa Mang
– Mein Gott, warum haben die ihm die Choreos gestrichen??? Das Solo war gesanglich top, aber choreographisch ordentlich langweilig. Wobei er ab und zu mal ein bisschen mit geschnipst hat, ein paar Tanzschritte kamen durch. Hinterher meinte er: „Das muss mir wohl durchgerutscht sein.“
 

Ana Milva Gomes
– Ich verneige mich vor ihr! Sie hat einfach eine unglaubliche Ausstrahlung. Und ich war froh, es diesmal von weit vorne gesehen zu haben. Sie macht viel mit ihrer Mimik und ich hab mich ständig weggeschmissen über ihre Grimassen. Absolut gelungene Show!!

Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass Gabriela Ryffel nachgerückt ist auf Marles Position. Wobei der „Schlumpf“-Spruch von Marle wesentlich lustiger war. Im zweiten Akt bei der „Fabelhaft“-Reprise ist Christa nachgerückt als Tänzerin, was auf den ersten Blick sehr gewöhnungsbedürftig war. Die neuen Gesichter sind bisher noch nicht so wirklich eingeprägt, das kommt vermutlich noch.
 

Panne des Abends
 
Ich hab erst nach der Show gemerkt, dass es wirklich eine Panne war. Da ich es seit Mai nicht mehr gesehen hatte, dachte ich, vielleicht sei was geändert worden. Kurz vor Schluss, als die Nonnen „Bach“ proben, sollte Mutti eigentlich nur folgendes sagen: „Wir beginnen bei D.C. alfine. Das D.C. steht natürlich für…“ und wird dann unterbrochen von Mary Patrick: „Deloris!!!“ als Deloris wieder im Kloster auftaucht.

Heute war alles anders. Maike hörte nicht mehr auf zu reden!!! „Das D.C. steht natürlich für ‚da capo‘ alfine, was so viel bedeutet wie ‚noch mal von vorne‘. Fangen wir an!“ Und erst DA kam Ana auf die Bühne. Maikes anschliessendes „Van Cartier!“ klang eher erleichtert als argwöhnisch! Und das „Das darf nicht wahr sein!“, war selten so trocken ironisch. Ana bekam einen ordentlich bösen Blick ab.
 
Hinterher erzählte Maike, dass Ana einfach nicht gekommen sei. „Ich stand auf der Bühne und hörte keine Schritte. Und hörte IMMER NOCH keine Schritte! Sie hatte mich einfach nicht gehört hinter der Bühne.“ Ana meinte zwei Tage später, dass sie gar nicht so improvisieren könnte. Und Maike fügte an, dass sie erst kürzlich mit Dagmar darüber gesprochen hatte, was sie im Zweifelsfalle tun würde und sich deshalb mal etwas überlegt habe, was sie in so einer Situation sagen würde. „Dagmar meinte, sie würde Bach anfangen, vorzusingen. Wobei die Noten, die da auf dem Blatt stehen, eigentlich gar nicht singbar sind! Da steht irgendein Quatsch drauf!“
 
Mal wieder hervorragende Improvisation von Maike . Es dürfte keinem aufgefallen sein, dass da was nicht war wie es sein sollte. Auch wenn das „D.C.“ im Zusammenhang mit Deloris van Cartier so nicht ganz klar wurde. Aber das ist ja letztlich egal.


23.09.12, Elisabeth

Nachdem ich erst einmal einkaufen war, um unseren Kühlschrank ein wenig zu füllen, machte ich mir einen faulen Tag zu Hause. Das Wetter war eindeutig nicht einladend genug für eine Tour durch die Stadt, zumal am Sonntag das meiste geschlossen hat.
 
Abends ging es zu Elisabeth ins Raimund Theater. Und das war sozusagen meine Generalprobe für die kommende Woche mit Olivers Tod-Premiere. Ich bekam ein Ticket der zweiten Preiskategorie und sass in der zweiten Reihe, erster Rang. Das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Die Bühnentechnik ist von da oben um ein Vielfaches besser zu sehen, als es im Parkett der Fall sein wird. Die Show konnte losgehen und damit der Test, ob Elisabeth immer noch MEIN Elisabeth ist.
 
Insgesamt war die erste Show ein kleiner Schock. Es gab durchaus wahnsinnig gute Elemente, aber auch Dinge, die ich so GAR nicht mochte – und nach wie vor nicht mag. Aber man gewöhnt sich ja bekanntlich an ziemlich vieles.
 
Das Stück ist komplett anders und am ersten Tag war ich nicht sicher, ob es mir gefallen kann oder nicht. Nach nun weiteren drei Shows muss ich aber sagen, dass ich mich durchaus mit den kleinen Kritikpunkten meinerseits arrangieren kann. Und für meine sieben Lieblingschaoten wird es sich nach wie vor lohnen, nach Wien zu fahren.
 
Die Bühnentechnik ist wohl die grösste Verbesserung, die Wien zu bieten hat. Auf der Tour war ja nie wirklich etwas an Technik möglich, das hat der Bühnenaufbau nicht hingekriegt. Aber nun im Raimund Theater war schon im Voraus klar, dass die Hebebühne wieder zum Einsatz kommen würde. Und die war absolut genial! Prolog und Alptraum waren nur schon deshalb ein Erlebnis, weil die Bühne sich hob und senkte und gleichzeitig drehte. Sieht sehr spektakulär aus!
 
Sehr schade ist, dass bei IGNM der Vorhang unten ist und der Elisabeth eine relativ kleine Fläche zur Verfügung steht. Meiner Meinung nach würde das tausendmal besser wirken, wenn sie allein auf der leeren Bühne steht – zumal die beiden Darstellerinnen, die ich bisher kenne (Mieze und Alice) durchaus eine entsprechend raumfüllende Stimme haben.
 
Gewöhnungsbedürftig ist auch, dass es keine ineinerlaufende Drehscheiben mehr gibt. Die Auf- und Abgänge sind komplett geändert worden und
das nicht unbedingt immer zum Vorteil. Irrenhaus finde ich zum Beispiel sehr speziell.
 
Bei den „Booten“ wird mir seit Neuestem immer schlecht, weil sich die Bühnenelemente im Wellengang heben und senken. Da wird man allein vom Hinschauen seekrank! Und das bei dem Stück, das sowieso schon das längste ist und bei dem ich immer müde werde .
 
Die Kostüme sind mehrheitlich identisch mit dem, was ich von der Tour kenne. Bei „Wie du“ haben die Sisi’s ein neues Kleid. Und die grosse Ausnahme in Sachen Kostüme stellt der Tod dar, der mit Leder „noch moderner“ werden sollte. Dass Mark in Leder gut aussieht, wusste ich schon vorher, aber bei Oliver war ich mir da nicht so sicher – ich wurde eines Besseren belehrt . Zwar vermisse ich den glitzernden weissen Anzug ein wenig, aber auch das gehört in die Kategorie dessen, woran man sich gewöhnen kann. 

Im Ballsaal trugen mir die Damen zu oft rot. Auf der Tour waren es mehr verschiedene Farben. Aber das kommt natürlich auch immer darauf an, wer auf der Bühne steht, da jede ein anderes Kleid hat. Und wer bitteschön hat es zu verantworten, dass bei „Wolf“ alle gleich aussehen und Carin ein SCHWARZES Kleid trägt???? Sie geht komplett in der Szene unter und das, obwohl es eigentlich ihr grosser Auftritt sein sollte.
 
Das Bühnenbild und die Kulissen sind insgesamt gut, wenn auch das dieser Punkt ist, an den ich mich teilweise nur schwer werde gewöhnen können. Viele Szenen sind identisch geblieben, so zum Beispiel Kaffeehaus, auch wenn ich hier das Lachen und das „Jawohl!“ vermisst habe. Ebenfalls identisch sind unter anderem auch „Schön euch alle zu sehen“, „Trauung“, „Rastlose Jahre“, „Kind oder nicht“ und „Maladie“.
 
Schach ist mit neuen Pferdchen ausgestattet. Dafür wird ein Teppich mit Schachbrett ausgelegt. Die Choreo wurde auch ein klein wenig geändert. Insgesamt ist in dieser Szene das einzig Gute, dass Gernot noch als Hübner dabei ist. Sonst hat die Szene für mich leider komplett an Charme verloren!
 
Gewöhnungsbedürftig ist die „Todeskutsche“ in beiden Akten. So recht will mir die nicht gefallen. Zumal das ein komplett abstraktes Gebilde ist. Da kann ich mich mit dem Todeswagen von Rudolf schon viel mehr anfreunden als mit dieser grossen Ausgabe der Kutsche.
 
Komplett verkitscht worden ist die Ischl-Szene. Ich weiss, dass das die Version aus der DVD ist, aber was zum Teufel haben da diese glitzernden Pferdchen und die Torten als Sitzgelegenheiten verloren??? Wenn man schon am Anfang des zweiten Aktes gegen den Kitsch wettert, sollte man vielleicht darauf achten, dass das Stück selber nicht so kitschig ist. Es hat eine gewisse Logik, da genau diese Szene mehr oder weniger den kitschigen Filmen entspricht und da noch alles durch die rosa Brille gesehen wird, bevor Sisi dann an den Wiener Hof zieht. Trotzdem ist mir das zu viel Glitzer!! Und das von jemandem, der auf Swarovski abfährt!!
 
„Nur kein Genieren“ ist viel zu modern! Die bunt gleissenden Lichter und die rote Leuchtreklame über der Kasse – gabs so was im 19. Jahrhundert schon??? Das passt absolut nicht da rein – auch wenn das die Originalversion ist.
 
Choreographien sind mehrheitlich die gleichen. Die erste ganz grosse Änderung ist der Prolog, wo die 92-er Version gesungen wird – die im Übrigen akustisch kaum zu verstehen ist. Die ersten drei Zeilen gehen gerade noch, aber das wars dann auch schon.
 
Die zweite grosse Änderung ist der ehemalige „Schwarze Prinz“. Seit Neuestem gibt’s den Namenszusatz „Rondo“ und da wird „Kein Kommen ohne Gehen“ mit neuem Text gesungen. In der ersten Show tat es mir im Herzen weh, dass kein Schwarzer Prinz mehr da ist. Aber nach der zweiten Show hatte ich mich dran gewöhnt.
 
Eigentlich ist es ganz schön, wenn man davon absieht, dass die schöne alte Melodie verloren gegangen ist. Unter anderem ist dadurch jetzt klarer verständlich, dass der Tod sich in Elisabeth verliebt hat und was seine Beweggründe für diese Auseinandersetzungen während dem Stück sind. Also ist das Lied da durchaus sinnvoll und gut platziert. Ein Glück, dass sie es nicht wie geplant ans Ende gesetzt haben!

Ebenfalls überraschend war die kleine Änderung beim „Schleier“, dass der Tod Elisabeth nicht nur ablegt, sondern an seine Todesengel übergibt, die sie „in den Abgrund mitnehmen“ und über die gesenkte Bühne tragen. Aber das gefällt mir durchaus gut.
 
Hass ist besser choreographiert als auf der Tour, zumal der Vorhang auf der Bühne in die Choreo eingebaut wird. Aber sicher trickreich, sich hinter diesem Vorhang bei drehender Bühne umzuziehen…
 
Zur Cast gibt es einiges zu sagen. Immerhin vermisse ich meine Tour-Casties sehr stark. In einigen Rollen mehr, in anderen weniger. Somit erst mal eine komplett subjektive Stellungnahme dazu:
 
Annemieke war absolut klasse als Elisabeth! An ihr gibt’s wieder einmal nichts auszusetzen.

Mark verbuchte einen kleinen Tonfehler, sonst wars aber sehr gut. Überraschend ist der neue „Letzte Tanz“, wo der Schlusston ein paar Oktaven tiefer wirkt als auf der Tour. Aber es kommt besser, da damit auch die Stimme der Sänger nicht so strapaziert wird.
 
Kai Hüsgen als Lucheni – er war der erste von zwei Gründen, warum ich schon Sonntag in der Show sass. Ich wollte ein Cover sehen. Gesanglich war Kai auf jeden Fall ein Hammer. Schauspielerisch war er mir zu stark ironisch. Irgendwo muss mit dem Sarkasmus auch mal Schluss sein, finde ich. Nicht alles muss er schadenfreudig oder ironisch darstellen, auch wenn er die ganze Thematik verspottet.

Franziskus Hartenstein
war für mich die Überraschung  des Abends. Er ist kein Markus Pol und auch kein Martin Planz. Aber er ist eine sehr würdige Nachfolge. Mir kam er im Vorfeld stark zu jung vor, aber das merkt man ihm auf der Bühne nicht wirklich an. Und wir sehen von dem kleinen Detail ab, dass Franziskus für die Rolle zu gross ist!
 
Daniela Ziegler als Sophie – tja, ja, ok… ähm… singen kann sie nicht, soviel steht fest! Ich habe keine Ahnung, wie sie persönlich ist, ich hatte nämlich nicht das Bedürfnis, sie wirklich kennen zu lernen. Aber sie passt mir absolut nicht. Welch Glück, dass sie uns nur ein paar wenige Monate erhalten bleibt.
 
Gernot Romic als Rudolf – ein kleines Stückchen „Heimat“ auf dieser Bühne! Ich fühlte mich nach Basel, München, Trieste zurück versetzt und habe jede Sekunde seines Auftritts in vollen Zügen genossen! Welch Glück, dass er in Wien dabei ist!!
 
Dean Welterlen als Grünne – oh Gott, wo ist da der Wiener Charme eines gewissen Herrn Paschings geblieben?? Ich vermisse ihn wie verrückt!! Grünne ist in Wien absolut nicht mehr witzig, auch wenn versucht wird, Martins Darstellung ein wenig nachzuahmen mit dem langgezogenen „fatal“ in Laxenburg. Ungefähr gleich sieht es mit dem Kardinal Rauscher aus, der am ersten Abend von Max Niemeyer und danach von Karsten Kammeier gespielt wurde. Der geschichtlich belegte Spitzname „Plauscher“ passt nicht mehr in Wien!

Emma Hunter
ist mir in der ersten Show noch nicht wirklich aufgefallen, danach aber vor allem bei Frau Wolf. Diese Frau kann sich ja endlos verbiegen!! Und als Todesengel hab ich sie ab der dritten Show überall erkannt.


24.09.12, Sister Act
 

Eigentlich hatte ich ja Shoppen gehen wollen. Aber ich war schlicht und einfach zu faul dazu. Ausserdem war klar, dass wir Dienstag sowieso in die Stadtmitte mussten, um Karten fürs Theater und für die Hofreitschule abzuholen. Also liess sich das Shoppen auch damit verbinden.

Nachmittags kam Biggi an und es ging auf fast direktem Weg Richtung Ronacher zu Sister Act.Maike spielte Pat und somit freute ich mich riesig auf die Show.

Maike
war „einfach unbeschreiblich“. Eindeutig die lustigste Pat-Show, die ich je gesehen habe. Aber sie war auch komplett übermüdet, das war nicht schwer zu erkennen. Ihre Mimiken waren köstlich und mit Worten nicht zu beschreiben. Danke Maike, diese Show hat einfach unglaublich gut getan, weil ich selten so viel gelacht habe.

Wo Ana am Samstag zu spät gekommen war, kam sie diesmal zu früh, aber lieber so als anders herum. Obwohl Maike dann meinte: „Ich hab mir echt überlegt, was ich machen soll. Ich kann ja nicht einfach so Dagmar über den Mund fahren…“
 
Fernand spielte Erkan und war einigermassen gewöhnungsbedürftig. Er war gut, zweifellos, aber das ist einfach irgendwie Angelos Rolle. Der ist in Akzent und Stimmhöhe überzeugender. Fernand hatte glaub ich einigermassen zu kämpfen im Solo-Part.


25.09.12, Elisabeth

Der Tag war faul, bzw. dem Shopping gewidmet. Ein paar letzte Besorgungen für den Abend wurden gemacht und dann ging es nach Hause zum Aufhübschen.
 
Olivers Tod-Premiere stand an. Ich hatte schon ein paar Wochen davor Grund gehabt, auf eine Premiere zu hoffen, die dann aber vorübergehend auf den 13.9. angesetzt worden war. Letzten Endes spielte dann die Kostümabteilung in meine Hände, womit ich die Premiere trotzdem sah. Und um keinen Preis der Welt hätte ich diesen legendären Abend verpassen wollen. Und wenn ich mich todkrank ins Theater hätte schleppen müssen, ich hätte es getan.  

Vor der Show war ich so komplett nervös, dass ich mich ständig daran erinnern musste, wie man richtig atmet. Ja, ich fühle mit! Und nach unseren Gesprächen mit Oli in Trieste, war mir klar, was für ein wichtiger Abend das für ihn sein würde. Biggi schaffte es vorübergehend erfolgreich, mich abzulenken, aber kaum ging die Show los, war die Anspannung wieder da. Ich drückte Daumen, ohne es wirklich zu registrieren. Den Prolog blendete ich fast vollkommen aus. Mir fiel nur erneut auf, dass man die Gesangseinsätze der verschiedenen Hauptrollen wieder nicht verstanden hat.
 
Und schon stand ER auf der Bühne. Und sofort war es wieder wie immer – und gleichzeitig etwas ganz Anderes. Es war MEIN Elisabeth von Anfang bis Ende. Dennoch gab es nicht wirklich ein Déjà-vu wie bei Gernot. Es war vollkommen neu und ungewohnt.
 
Da gab es so manch Neues zu entdecken und das nicht nur technisch gesehen. Oliver wartete mit ganz neuen Tönen auf und ging nicht mehr so oft in die Höhen wie sonst. Nachdem Mark den ‚Letzten Tanz‘ tief beendet hatte, hatte ich damit gerechnet, keinen hohen Ton mehr von Oliver zu hören. Dafür überraschte er mich, dass er den Ton schon viel früher im Solo brachte. Die Schatten-Reprise endete viel sanfter als früher. Die Kletterpartien von der Kutsche runter meisterte er souverän, als hätte er es schon tausendmal geprobt.
 
‚Kein Kommen ohne Gehen‘ wirkte noch ein wenig improvisiert. Im ‚Letzten Tanz‘ stand er nach dem ersten Refrain verdammt lange in der Mitte der Bühne und musste sich dann beeilen, um noch zum Bühnenrand zu kommen – ob da jemand die Breite der Bühne unterschätzt hatte? Im Schlussapplaus wurden wir dann komplett weggepustet von seinem Schlusston. Der war schlicht… WOW! Das Theater explodierte geradezu unter dem Applaus! Einfach einmalig, diese Show. Und ich bin jetzt schon gespannt, wie die nächste Show mit ihm wird.
 
Dagmar Hellberg spielte sehr wohl die Sophie und ich war von Anfang bis Ende begeistert von ihr. DAS ist eine Sophie! Das ist eine Gesangsstimme und eine überzeugende Schauspielerin!! Und tausendmal besser als die Ziegler! 
 
Ich merkte, dass ich mich schon mehr an das neue Bild auf der Bühne gewöhnt hatte. Biggi reagierte ein paar Mal überrascht, wo ich nicht mal mehr erstaunt über etwas war. Und sie war ab und zu der gleichen Meinung wie ich, was die Kulissen betraf.
 

Ihr grösster Kritikpunkt war aber ein gewisses Kleid. Das Kleid der Esterhazy, das sie bei „Maladie“ trägt. „Das ist komplett aus der Mode!“ und sie wollte nicht akzeptieren, dass man eben kein neues Kleid geschneidert hatte für die Szene .


26.09.12
 

Heute mussten wir früh aufstehen und ich stellte einmal mehr fest, dass das einfach keine Zeit für mich ist Ist ja nicht so, dass es wirklich früh gewesen wäre, aber für mich war es dennoch zu früh.
 
Es ging in die Hofreitschule – so als kleines vorzeitiges Geburtstagsgeschenk für Biggi. Und das hat richtig Spass gemacht, auch wenn es nicht so war, wie ich es mir vorgestellt hatte.
 
Vor der Show waren wir früh am Theater. Da wir für Freitag die Tickets für Eli gegen Sister Act tauschen wollten, mussten wir vor 18 Uhr an der Abendkasse sein. Glücklicherweise wurde eine Ausnahme gemacht und wir bekamen unsere Sister Act Karten in der ersten O-Reihe.
 
Die Show barg ein paar Überraschungen. Ich genoss meinen Platz in der ersten Reihe, während Biggi ein schlechtes Los gezogen hatte und hinter einer Dame mit hochtoupierten Haaren sass. Sie konnte aber wenigstens im zweiten Akt in die Mitte wechseln, wo sie es besser sah.
 
Jörn Felix Alt hatte seine Premiere als Franz Josef. Auch er war unserer Meinung nach optisch zu jung, doch in der Vorstellung konnte er voll und ganz überzeugen, sowohl stimmlich wie darstellerisch. Eine wirklich starke Zweitbesetzung von Franziskus. Und die Grösse stimmt bei ihm fast .
 
Oliver lieferte erneut eine starke Show ab. Man merkte, dass er bereits ein wenig mehr Routine hatte und auch der Schlussapplaus war keine halbe Sekunde mehr verzögert

Carin Filipcic war erneut eine unglaublich lustige Ludovika. Wie sie ständig in Tränen ausbrach war unglaublich komisch. Und Kurosch, der ihr in Ischl den Schweiss abgetupft hat, war zum Schiessen.
 
Das Highlight dürfte aber Kitsch gewesen sein. Gut, irgendwie war klar, dass was zu erwarten war, nachdem ich Kurosch schon mit der Nase drauf gestossen hatte, wo ich sitze. Es fing alles damit an, dass ich nichts mehr sah, da der „Follower“ im zweiten Rang nicht nur Kurosch sondern auch mich im Scheinwerferlicht gleissen liess. Alles was ich mitbekam war die Spiegelung von Kuroschs Jacke. Er drehte sich zu mir um und machte ein dezentes Zeichen, dass ich aufstehen sollte. Ich sah ihn grinsend an und zögerte nur eine Sekunde, ehe ich aufstand. Er griff unterdessen schon in seine Tasse und steckte mir einen Sisi-Taler buchstäblich in den Mund. Und das ganze Theater sah zu… Danke, Kurosch!! Aber ich war ja selber schuld . Ich hörte jedenfalls Gigi und Biggi bis zu mir lachen, obwohl sie irgendwo in der fünften Reihe sassen…
 
Neben den paar positiven Überraschungen war es aber auch die totale Pannenshow!
 
Kai Hüsgen ersetzte Jörn als Schwarzenberg und statt „Aber was soll ich jetzt dem russischen Botschafter sagen“ kam: „Aber wir müssen dem russischen Botschafter sagen, dass….. wir uns entscheiden müssen!“ Die Ziegler liess ihn komplett im Stich. Hätte sie ihm dazwischen gefahren,
wäre keinem aufgefallen, dass es ein Texthänger war. Aber die Pause nach „dass“ war viel zu lang, als dass es normal gewesen sein könnte.

Olivers Gelächter nach der Trauung war nicht verstärkt zu hören. Anfangs dachte ich, er lacht gar nicht, bis ich in der ersten Reihe dann irgendwann seine unverstärkte Stimme hörte. Der Blick, als er beim ‚Letzten Tanz‘ auf die Bühne kam, war dann dafür umso tödlicher in Richtung Licht-/Tonregie.
 
Caroline hat sich verschluckt oder hatte einen kleinen Texthänger während der Schönheitspflege, jedenfalls kam da nichts Deutliches dabei heraus. Während der Ehejahre blieb der Film von Kurosch stehen und er hat es erst gemerkt, als ich anfing zu lachen. Er schlug theatralisch auf die Kamera, brachte aber natürlich nichts
 
Während Hass fiel irgendwem die Mütze runter, die dann durch die ganze Szene gekickt wurde und erst während der „Wie du Reprise“ von einem Bühnenarbeiter weggeholt wurde. Sie lag aber so weit am hinteren rechten Rand, dass das einem auffiel.
 
Ich sass ausserdem so weit am Rand, dass ich die Seitengasse sehen konnte. Jörn ging nach dem Streit Mutter und Sohn so schnell ab, dass er förmlich den Vorhang mitriss. Der hing dann ein paar Minuten schräg „in den Angeln“, während sich dahinter Casties vorbereiteten, bis irgendein Bühnenarbeiter oder Dresser auf die Idee kam, den Vorhang wieder richtig zu befestigen. Hat es mir wenigstens erspart, Bellaria wirklich mitzubekommen.
 
Ausserdem landete während Wolf das Geld nicht in sondern neben der Kasse, die ja aufgeht, wenn Carin einen Knopf drückt. Ein Castie musste dann das Geld buchstäblich einsammeln und LIEF von der Bühne, statt in diesem Karussell hinaus gedreht zu werden.
 


27.09.12, Sister Act
 

Wir machten nachmittags eine Führung durchs Raimund, mussten aber feststellen, dass der Typ, der die Führung machte, weniger Ahnung vom Theater hatte als wir. Es gab so ein paar Bemerkungen, die schlichtweg nicht stimmten. Und die Frage eines Gastes bzw. dem Sinn der Hass-Szene konnte er nicht beantworten, worauf hin ich einsprang.
 
Danach ging es in die Stadtmitte zum Ronacher. Wir ergatterten uns Restkarten in der zweiten O-Reihe links. Die Show war absolut genial!
 
Dagmar war mit der Stimme ziemlich am Ende, aber sie überstand die Show ohne Tonfehler und mit schön viel schwarzem Humor.
 
Maike im Ensemble wirkte komplett tot. Im Weihnachtsessen hatte ich den Eindruck, dass sie kaum die Augen offen halten konnte. Wo sie dann trotzdem die Energie für die gesamte Show hernahm, weiss ich wirklich nicht!
 
Wir sahen die Premiere des neuen TJ-Covers Eiko. Ich hatte im Vorfeld den Eindruck, dass das vergebene Liebesmühe ist, da Bernhard sowieso unschlagbar ist. Aber Eiko ist VERDAMMT gut!! ;) Und man merkt, dass er mit Bernhard geprobt hat. Er öffnete sein Hemd im Solopart. Stimmlich war er fast so stark wie Bernhard und darstellerisch hatte er ein paar Eigenheiten, die Biggi und mich komplett in Gelächter ausbrechen liess. So zum Beispiel das „Arsch-Wackeln“ bei der Moonwalk-Verarsche. Einfach ein Hammer und es kam mir nicht wie eine erste Show vor.
 
Conny war krank und ich vermisste sie, sobald die Nonnen die Bühne betraten.
 
Aber die grösste Überraschung des Abends war Barbara Obermeiers Zweitbesetzung. Ich muss vorausschicken, dass ich ein totaler Babsi-Fan bin. Trotzdem spielt Babsi es für meinen Geschmack zu oft gleich. Da ist mir persönlich zu wenig Variation vorhanden. Also war es höchste Zeit, mal eine andere in der Rolle zu erleben. 
 
Und diese „andere“ heisst Anja Häseli! Ihres Zeichen Landsfrau aus der Schweiz und so was wie eine „Offenbarung“. Ich hatte nicht damit gerechnet, Anja zu mögen – geschweige denn, mich auf den ersten Ton zu „verlieben“. Keine Ahnung, wie ich mir Anja vorgestellt hatte. Fest steht: Nicht SO! Weder auf der Bühne noch privat.
 
Sie überraschte sie mich komplett. Die Tatsache, dass sie stimmlich fast an Babsi rankam, sorgte bei mir für Sympathiepunkte. Sie spielte es gleich und trotzdem war es ganz anders. WIE anders kann ich nicht wirklich beschreiben. Es war einfach frisch, neu, sympathisch und da gabs dann doch einige Wow-Momente. Besonders den Einsatz während der Chorprobe und ihr Solo hatte ich so nicht erwartet. Eins ist mir jedenfalls nach dieser Show klar: Ich muss es noch einmal sehen! Hoffen wir, dass alles so klappt, wie ich mir das vorstelle.
 
Der grösste Witz ist, dass ich ja nomalerweise Maike nie ausblenden kann, wenn sie auf der Bühne steht. Im Finale 1. Akt habe ich dann Anja beobachtet. Plötzlich fiel mir auf, dass ich nicht wusste, wo Maike stand. Und SUCHTE sie auf der Bühne, nur um festzustellen, dass sie direkt hinter Anja tanzte. Na toll… Ich fürchte, ich habe Maike heute ein paar Mal zu oft ignoriert und insgesamt ein paar Mal zu selten im Ensemble gesehen, um zu wissen, wo sie ihre Einsätze hat…


28.09.12, Sister Act

Es war ein absolut genialer Tag. Nachdem wir morgens erfahren hatten, dass Babsi bei „Legally Blonde“ die Hauptrolle spielt, waren wir in der Kaisergruft und darauf bei Aida.
 
Abends ging es in die erste Reihe von Sister Act. Vor der Show besorgten wir Rosen. Eigentlich waren nur für Maike, Dagmar und Anja Rosen geplant gewesen, nachdem wir mit diesen dreien am Abend davor so lange gequatscht hatten. Als wir dann aber am Blumenladen die knallpinke Rose entdeckt hatten, mussten wir beide an Babsi denken und so bekam sie auch eine ab.
 
Die Show war ein Hammer!! Maike war merklich müde, aber das liess sie nur selten spüren. Stimmlich hat man ihr fast nicht angemerkt, dass sie im Moment total unter Strom steht. Und es war einfach nur lustig, wie sie ihre Grimassen schnitt.
 
Anja war total süss und ich habe endlich genug auf sie geachtet, dass ich jede ihrer Positionen mitbekommen habe. Keine Ahnung, warum sie mir früher nie aufgefallen ist . Sie versprüht unendlich viel gute Laune auf der Bühne und strahlt irgendwie immer.
 
Dagmar ging hart an ihre Grenzen, vor allem mit dem zweiten Solo. Aber sie weiss offenbar verdammt gut, wie sie ihre Stimme einsetzen muss. Mit ihrer Bühnenerfahrung auch nicht wirklich ein Wunder. Trotzdem würde ich sie gern mal etwas weniger angespannt und vor allem vollkommen fit sehen als Mutti. Nur wenn ich so ihren Terminkalender ansehe, gebe ich die Hoffnung bald auf…

Babsi
war wieder enorm süss auf der Bühne. Und ich hab mich trotz einem richtig genialen Eiko am Abend davor, darüber gefreut, dass Bernhard wieder da war. Wir kamen uns bei „Hey Schwester“ auch überhaupt nicht beobachtet vor. Peter als Eddie wollte mir wieder nicht so recht gefallen.
 
Im Schlussapplaus wurde ich gefordert. Und ausgerechnet Maikes Rose blieb am vorderen Bühnenrand liegen – wenigstens nicht im Orchestergraben . Sie machte ein trauriges Gesicht, was mich dann ziemlich lachen liess. Für Babsi klappte dann alles perfekt – die Rose war auch schwerer. Sie hat sie aufgehoben und MAIKE war diejenige, die quer über die Bühne kreischte: „Die ist ja pink!!!!“ Die gesamte Cast dürfte in Gelächter ausgebrochen sein, Babsi aber am meisten und hat gleich ein zweites Dankes-Nicken in unsere Richtung geschickt. Dagmar eagierte überrascht über die Rose, die hochflog, als sie sich verbeugte.
 


29.09.12, Sister Act
 

Die Show war ein Hammer! Wieder beobachtete ich Anja und hatte diesmal auch nicht das Gefühl, dadurch was anderes zu verpassen, weil Maike ja nicht da war. Und ich kam sehr oft aus dem Grinsen nicht mehr heraus, weil Anjas gute Laune total ansteckend war. Besonders toll find ich ihre Reaktion beim Weihnachtsessen auf das „Vor dem Hammel hab ich Bammel“. Sie meinte dann hinterher: „Ja, ich habs ja schliesslich gekocht!!“ Und wie sie sich bei „Schütz die Show“ von der Seite auf die Bühne schleicht, gleicht James Bond .
 
Suzanne Carey – letztes Mal mochte ich sie gar nicht als Mutti. Aber da war ich erstens voreingenommen, zweitens krank und drittens von Maike als Pat abgelenkt. Diesmal fand ich sie richtig gut. Vor allem in Sachen Akzent hat sie sich stark verbessert und ist deutlicher geworden. Und sie hat eine sehr schöne Stimmfarbe!
 
Bernhard Viktorin hat wieder einmal für Lachanfälle bei mir gesorgt. Da ich erste Reihe LINKS sass, ging ich schwer davon aus, ohne Blickkontakt mit TJ auszukommen. Aber weit gefehlt!!! Ich bekam ein gewisses „Stossgebet“ ab. Na herzlichen Dank!! Aber ich will mich ja nicht beklagen, denn ich find so was ja immer sehr lustig!
 
Ramin Dustdar – ich mag seine Stimme nach wie vor und ich find seine Darstellung des Eddie besser als die von Peter den Abend davor. Aber in dieser einen Rolle bleibt Thada für mich einfach komplett unersetzlich.Ich hab ihn vermisst.
 
Ein paar manchmal heftige Textdreher passierten, Suzanne vergass im Weihnachtsessen ein ganzes Wort . Aber ausser dem einen grossen Patzer dürften die Änderungen fürs „ungeschulte“ Ohr nicht zu hören gewesen sein.
 


30.09.12, Elisabeth
 
Der Tag war noch mal ordentlich faul, bevor ich die Wohnung aufräumte und so viel wie möglich packte, um am Montagmorgen nicht zu früh aufstehen zu müssen. Und ich stellte fest, dass ich die Hälfte der Kleider im Koffer nie angehabt hatte und mein Koffer fast zu klein war, um damit wieder nach Hause zu kommen.
 
Dann machte ich mich bereit für Elisabeth und fragte mich, wie das wohl wurde ohne meinen Lieblingstod. Vor der Show traf ich Geli mit Gipsbein, die sich ein Ticket am Rand hatte ergattern können, damit sie sich die Show trotzdem anschauen konnte.
 
Es ging in die Show, die ohne grössere Pannen über die Bühne ging.
 
Kurosch war in Bestform und es hat riesigen Spass gemacht, ihn zu beobachten. Mit wem ich mich nach wie vor nicht sonderlich anfreunden kann, ist Anton. Ich mag seine Stimme nicht! Und Daniela Ziegler hatte schon wieder einen Texthänger in Laxenburg.
 
Carin war wieder da und total süss! Doch wieder hab ich mich dabei erwischt, dass ich sie bei Wolf übersehen habe. Ich sollte mich jetzt endlich mal auf sie konzentrieren – auf der Tour war das nie ein Problem, weder bei Maike noch bei den darauffolgenden Darstellerinnen…
 
Und natürlich war der Star des Abends heute Alice Macura! Was habe ich mich gefreut, dass sie spielte, wenn ich da bin. Und sie war richtig gut! Obwohl sie sicher unglaublich müde war von den Proben. Immerhin weiss ich, wie es Maike geht… Aber sie war schlichtweg fantastisch! Zwar hat sie immer noch das alte Sternkleid mit den wenigen Sternen drauf, dafür singt sie aber den neuen Schluss beim Finale 1. Akt.
 
Sie harmonierte super mit Franziskus, auch wenn ich den Grössenunterschied bei den beiden noch krasser fand. Franziskus ist ja schon grösser als Mieze und Alice ist noch mal einen Kopf kleiner als sie, glaub ich.
 
Jetzt plane ich bereits meinen nächsten Aufenthalt in Wien und freue mich auf meine drei Tage in London…
 
Biggi,
 
Danke, dass du mitgekommen bist. Ich hoffe, deine Geburtstagsreise war für dich genauso toll wie für mich! Es hat Spass gemacht. Und ich kann Dezember kaum erwarten!
 

Maike,
Auch dir ein herzliches Dankeschön für vier tolle Shows in drei verschiedenen Rollen. Ich wollte keine Sekunde davon missen. Es ist einfach toll, dir zuzusehen und ich freu mich jedes Mal, wenn du nur ein paar Sekunden Zeit für mich hast. Wir sehen uns nach Japan!
 

Oliver,
Congratulations! Fantastische Premiere, so kann es weitergehen! Ich schätze, ich sehe dich eher früher als später wieder.
 
 
Anja,
Wow! Dankeschön für eine fantastische Robert-Show. Ich hoffe, die Planung haut hin und wir sehen uns wirklich schon in zwei Wochen wieder… Diese Robert muss ich noch mal sehen!
 
 
Kurosch,
Schön, dass wir uns endlich mal wieder gesehen haben. Und ich freu mich, dass du dich in Wien ganz offensichtlich wohl fühlst. Bis zum nächsten Mal – das dürfte nicht allzu lange dauern bis dahin…

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